Aus Indien erreicht uns dieser Tage ein ganzer Reigen merkwürdiger Nachrichten. Auf dem Subkontinent, so die seltsame Kunde, laufen Gangster den Polizisten davon, weil diese immer dicker werden.
Der Polizeichef des Distrikts Morena im zentralindischen Bundesstaat Madya Pradesh will daher übergewichtige Ordnungshüter entlassen, wenn sie nicht abspecken.
Die dicken Polizisten wiederum halten ihren Chef für des Wahnsinns fette Beute und rufen die Götter um Hilfe an. Ein Hindu-Priester soll nun mittels einer Gebetszeremonie auf die Versetzung ihres Chefs hinwirken.
Ein zweiter Polizeichef in Madya Pradesh hat sich ebenfalls ein dickes Ding geleistet. Er gibt seinen Beamten mehr Geld, wenn sie sich einen Schnurrbart wachsen lassen, weil sie damit respektabler aussehen würden.
An anderer Stelle des Subkontinents, in der indischen Stat Trivandrum werden derweil - natürlich ohne dass die dicken Polizisten einschreiten könnten - Puppen des US-Präsis Bush verbrannt, weil dessen Katze "India" heisst. Dies sei eine Beleidigung, empören sich die Demonstranten.
Die Webseite des Weissen Hauses erklärt nun, dass die Katze nach einem Baseballspieler benannt sei.
Das steht im Internet - aber womöglich nicht im Indernet. So fordern empörte Inder weiter: "Wenn Bush überhaupt Verstand hat, wird er dieKatze umbenennen." Da können sie vermutlich lange warten.
Des Wahnsinns fette Beute
- Elura Saniver
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