Selbstverwaltung auf Ashkantra

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Beliar
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Selbstverwaltung auf Ashkantra

Beitrag von Beliar »

In wie fern seid ihr interessiert daran selbstverwaltend tätig zu sein?
Soll heissen, Bürgermeisterämter, Stadträte, Akademienverwaltung, Garden, etc von Spielern besetzt und kontrolliert.
Rami
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Beitrag von Rami »

100% dafür
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Yametha Shetri
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Beitrag von Yametha Shetri »

ja wäre ich auch dafür , geht allerdings nur mit engangierten Spielern...

ansonsten vielleicht die obersten Ämter wie König etc.. erstmal an den Staff





sach mal Beli .. was machst du wenn du dir keinen neuen Themen ausdenkst ;) ??? *g*
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und hält allem stand
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Tabar
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Beitrag von Tabar »

Die oberen Stufen wie König (nur auf dem Festland, d.h. im RP existent) oder Fürst werden in jedem Falle vom Staff übernommen. Darunter bleibt allerdings genug Raum, um als Spieler angesehene Positionen einnehmen zu können.
Bild
Alvarin
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Beitrag von Alvarin »

Selbstverwaltung ist immer gut. Die Fürstenoption sollte allerdings regulierend für den Staff reserviert bleiben.
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Aeonra
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Beitrag von Aeonra »

Sofern dies Chars übernehmen die man auch oft oder fast immer antrifft und die Aufgabe auch ernst nehmen. Will heissen dementsprechend Zeit, etwas Takt/Feingefühl für RP und halt massenhaft engagement von sich aus.

Leute die nur damit angeben wollen 'Hah' ich bin der könig der weeelt.... und sonst weder auffindbar sind, noch RP technisch in der Lage sind die Position zu spielen (nicht auszuspielen ala ich bin chef hier du kannst mir gar nigz auch wenn du stärker bist blaaaa).

Kommt halt auf die Chars und die Spieler hinter den Chars an. ;)
Ex Urviech
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Beitrag von Ex Urviech »

ansich bin ich dafür, aber dazu müssen die entsprechenden spielerzahlen und -aktivität vorhanden sein, es nützt nix, wenn der bürgermeister von nem po gespielt wird, aber man ihn nie antrífft (oder einen stellvertreter)
Isorn Trestolt
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Beitrag von Isorn Trestolt »

find die idee auch super
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Elron Denlor
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Beitrag von Elron Denlor »

also ich find die idee auch sehr gut.
Jedoch sollte anfangs recht jede nötige stelle vom Staff übernommen werden und wenn sich spieler dafür interesieren und auch engangieren, kann man ihnen den Posten geben. Also net gleich von Anfang an.
Bild
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Llonio Iberion
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Beitrag von Llonio Iberion »

Viel interessanter als die Frage wer regieren möchte, finde ich die frage wer regiert werden möchte.
Ich denke eine funktionierende selbstverwaltung wäre der atmosphäre und spieltiefe sicherlich sehr nützlich.
Aber kann eine selbstverwaltung wirklich funktionieren?
Wieviele Chars werden sich als Autonome oder Anarchisten sehen und
darauf bestehen dass die politische Macht eines anderen Chars für sie keine bedeutung hat?
Wenn ein Bürgermeister die Bürger dazu aufruft eine Milizenpatroullie zu bilden um die umgebenden Gebiete nach eventuellen Gefahren zu durchforsten...wieviele werden dem Ruf folgen, und nicht etwa gerade im Dungeon,Böse,Antiautoritär,oder einfach von der falschen klasse sein? (Handwerke sagen sie können nicht kämpfen,Magier sind sich dafür zu fein)

Ich möchte nicht unbedingt schwarzmalen, aber mal ganz ehrlich: Wieviele von euren Chars würden sich "herumkommandieren" lassen? Bei mir wäre das einer von drei Chars, der sich aber bei moralischen bedenken quer stellen würde.

Frage an die Gotaraner: Hat das damals funktioniert? Falls es nicht funktioniert hat: Lag es am Staff oder an den Spielern?
Die Perspektive regieren und entscheidungen treffen zu können mag verlockend sein...aber ist man auf der anderen seite auch dazu bereit regiert zu werden und sich den entscheidungen anderer zu beugen?
"Der unschätzbare Wert von einzig und allgemeingültig richtigen Meinungen leidet leider etwas darunter,
dass eben jene so zahlreich sind." -PO Llonio Iberion
Engine ist Frieden, Unverständnis ist Stärke, RP ist Sklaverei!
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Hamtaro
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Beitrag von Hamtaro »

also mein Char wird eigentlich durch gehend umher kommandiert.. gehört allerdings auch einer anderen Rasse an ^^
Bild

Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.
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Thalidus Galimore
Beiträge: 88
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Beitrag von Thalidus Galimore »

Also ich wär auch sehr dafür. Mein Char würde sich bei einer Miliz melden. Wenn er gerade nicht etwas wichtigeres zu tun hat, was bei ihm aber nur zwei Dinge sein können: Sein Gott oder sein Ziehsohn. Also RP mäßig wäre sowas super ausspielbar.
Nur der Kleingeist hält Ordnung, das Genie überblickt das Chaos
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Beliar
Beiträge: 1715
Registriert: 29. Dez 2003, 19:56

Beitrag von Beliar »

Aeonra hat geschrieben:Sofern dies Chars übernehmen die man auch oft oder fast immer antrifft und die Aufgabe auch ernst nehmen. Will heissen dementsprechend Zeit, etwas Takt/Feingefühl für RP und halt massenhaft engagement von sich aus.

Leute die nur damit angeben wollen 'Hah' ich bin der könig der weeelt.... und sonst weder auffindbar sind, noch RP technisch in der Lage sind die Position zu spielen (nicht auszuspielen ala ich bin chef hier du kannst mir gar nigz auch wenn du stärker bist blaaaa).

Kommt halt auf die Chars und die Spieler hinter den Chars an. ;)
Am Anfang werden die wichtigen Posten natürlich von Staff NPCs besetzt sein, es soll euch ja natürlich auch die Möglichkeit gegeben werden erst mal in Ruhe die Welt zu erkunden und sich mit allem vertraut zu machen.
Ausserdem gibt es uns die Möglichkeit zu sehen wer für diese Posten am ehesten in Frage käme und wer sich engagiert oder nicht.

Dann ist vorgesehen diese Posten langsam mit Spielern zu ersetzen, die daran interesse hätten.

Natürlich kommt damit auch entsprechende IG Macht weshalb wir besonders aufpassen werden, dass nur die Spieler in diese Positionen kommen, die auch vor haben sich ernsthaft damit auseinander zu setzen, eben nicht nur um damit anzugeben.
Llonio Iberion hat geschrieben:Viel interessanter als die Frage wer regieren möchte, finde ich die frage wer regiert werden möchte.
Ich denke eine funktionierende selbstverwaltung wäre der atmosphäre und spieltiefe sicherlich sehr nützlich.
Sich einer herrschenden Gesellschaftsordnung zu unterwerfen ist, so denke ich, etwas, was jeder neutrale / Gute Charakter tun sollte (und ein paar böse sowieso, die sich dadurch Vorteile versprechen).
Der Vorteil wird sicherlich sein, dass man u.a. viel eher in Quests gelangt und mit eingebunden wird in die IG Welt, anstatt nur "durchzulaufen".
Llonio Iberion hat geschrieben:Aber kann eine selbstverwaltung wirklich funktionieren?
Wieviele Chars werden sich als Autonome oder Anarchisten sehen und
darauf bestehen dass die politische Macht eines anderen Chars für sie keine bedeutung hat?
Können sie tun, doch werden sie dann recht schnell merken, dass für sie in Quests, welche diese Bereiche berühren, keinen Platz haben werden. Ich meine, wenn ein Char sich dauernd gegen die Führung, Adel und Gesellschaftsstrukturen auflehnt, wieso sollte er dann in einer Quest mitmachen dürfen, die von diesen Chars und Positionen ausgehen? Wie man sich bettet, so liegt man. Und wer nicht "mitspielen" will, braucht das auch nicht in Quests.

[Sicher gibt es auch RPlich hervorragende Autonome und Anarchisten, doch diese werden ihre Chars eh so ausspielen, dass sie nicht zu solchen Quests gehen und werden sicherlich anders vom Staff für ihr gutes RP belohnt. Zum Beispiel im Falle eines Rangers, der nur die Naturgesetze als gültig ansieht und das auch wirklich ausspielt.]

Des weiteren verschliesst ein blockierendes Verhalten oft Zugang zu Aufstiegen und RP Positionen, wobei man sich dann selber ein Bein gestellt hat.

Ausgenommen sind natürlich hier Chars deren Background und RP aufzeigt, dass es für sie unmöglich wäre, sich der Gesellschaft in dieser Form zu unterwerfen (Bestimmte Böse Chars, Chars mit einem sehr individuellen, einzelgängerischen Background und gutem RP, etc).
Llonio Iberion hat geschrieben:Wenn ein Bürgermeister die Bürger dazu aufruft eine Milizenpatroullie zu bilden um die umgebenden Gebiete nach eventuellen Gefahren zu durchforsten...wieviele werden dem Ruf folgen, und nicht etwa gerade im Dungeon,Böse,Antiautoritär,oder einfach von der falschen klasse sein? (Handwerke sagen sie können nicht kämpfen,Magier sind sich dafür zu fein)
Auf Ash soll versucht werden die Spieler besonders zu unterstützen die sich ernsthaft mit der Welt beschäftigen, also auch versuchen solche RP positionen wie Bürgermeister zu erlangen und auszuspielen.
Das soll heissen, würde ein Bürgermeister die Bürger aufrufen eine Milizenpatroullie zu bilden, würde der Staff ihn dabei unterstützen, indem er zum Beispiel einen Grund für diese Miliz in die Umgebende Wälder setzt, vielleicht ne mini-quest started, oder es sogar benutzt um eine weitergehende zu beginnen.

Im Kurzen, wer hir auch wieder queer treiben will, nimmt sich selber wieder mal die Möglichkeit auf Abwechslung und ist selber Schuld, wenn er alle Quests oder Möglichkeiten zum RP Status Aufstieg verpasst.

Davon abgesehen haben Handwerker nun auch Kampfskills und dürfen mitmoschen, auch wenn sie niemals so gut sein würden wie ECHTE Konflikt klassen ;)
Llonio Iberion hat geschrieben:Ich möchte nicht unbedingt schwarzmalen, aber mal ganz ehrlich: Wieviele von euren Chars würden sich "herumkommandieren" lassen? Bei mir wäre das einer von drei Chars, der sich aber bei moralischen bedenken quer stellen würde.
Och, Amtek lässt sich schon rumkomandieren, wenn er denn das Gefühl hat, der "Kommandeur" hat ne Ahnung von dem was er sagt.
Llonio Iberion hat geschrieben:Frage an die Gotaraner: Hat das damals funktioniert? Falls es nicht funktioniert hat: Lag es am Staff oder an den Spielern?
Die Perspektive regieren und entscheidungen treffen zu können mag verlockend sein...aber ist man auf der anderen seite auch dazu bereit regiert zu werden und sich den entscheidungen anderer zu beugen?
Das Problem war bei Gotara, dass es nicht sehr viele Auswirkungen hatte, wenn man sich geweigert hat, bei sowas mitzumachen. Sich der RP Regierungsform zu unterwerfen.
Das wird auf Ash definitiv anders sein, und auch ernsthafte Auswirkungen haben.

Es werden keine Häuser gesetzt, und wer es sich mit den Stadtoberhäupten dummerweise verscherzt muss schauen wo er bleibt. Es gibt alternativen, aber immer in nem Wirtshaus leben? Auf Dauer wünscht man sich vielleicht doch mal nen eigenes Haus, oder will mitmachen können ;)

Natürlich heisst das nicht, dass alle Chars lieb, nett und immer das Bein knicken müssen, weil sie sonst nicht mitquesten können oder so.
Ob Böse, Gut oder Neutral, wichtig ist am Ende das RP das gezeigt wird, denn wer seinen Char richtig gut ausspielt, der wird kein Problem haben in Quests und dergleichen zu kommen.

Nur jene, die aus nem EGOgrund oder einfach weil sie blöd rummachen wollen oder denken dass es "cool" ist, Anarchisten zu sein sich der Gesellschaft verweigern, die werden merken, dass damit auch echte Nachteile erwachsen können.
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Kaladesh
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Beitrag von Kaladesh »

Ich denke prinzipiell ist die Idee der Selbstverwaltung gut. Jedoch halte ich für sehr wichtig, daß der Staff diese keinesfalls ganz aus der Hand gibt sondern gerade Storytechnisch auch des öfteren mal lenkend eingreifen kann.

Dem Kritikpunkt von Llonio kann ich eigentlich nur folgen. Leider ist es ja so, daß sich ein jeder gern als Held sehen will und eventuelle Macht des anderen nur schwer akzeptiert. Sei dies die Macht eines Bürgermeisters oder halt auch einfach auch nur die punktuelle Macht eines heruntergekommenen Diebes, der es wie auch immer fertig gebracht hat euch ein Dolch an den Hals zu führen. Auf FL und auch auf MI wussten die Leute "der kann mich eh nicht rp-tod machen" und demnach ließen sich leider viele nichtmal auf solche punktuell unterlegenen Situationen ein, sondern wie durch ein Wunder unter dem Dolch hervorschlüpfen, eine rasche Drehung um 540° machen, dabei ihr 1.50m langen Zweihänder vom rücken holen, und spielend mit dem kleinen Finger jenes Richtung Dieb führen, dem dann meist nur die Flucht bleiben sollte.

Wichtig ist für alle Machtpositionen, seien es Spieler, Staff oder auch nur "surreale" Gestalten wie Götter, daß deren Macht einfach akzeptiert wird oder es eben auch beinharte Konsequenzen gibt.
Wenn halt ein Fürst beschliesst, daß alle Männer über 16 Jahren zum kurzfristigen Milizdienst müssen, sich aber einer dagegen verwehrt... so muss der halt damit rechnen, daß er in der entsprechenden Provinz, wenn er erkannt wird, als Desateur einen kurzen Prozeß gemacht bekommt.

Da sehe ich die wirkliche Aufgabe des Staffes und wenn diese richtig wahr genommen wird, dann ist es letzten Endes egal, ob ein Bürgermeister vom Staff oder von einem fähigen Spieler gespielt wird.
Schade wäre es nur, wenn aufgrund mangelnder Spielerzahlen nur noch Bürgermeister, Richter, Fürsten oder Gildenoberfutzis durch die Gegend laufen und jeder meint, die Macht zu sein ;)
Also sollte einem jeden klar sein, daß es einem relativ kleinem Personenkreis ermöglicht ist, derartige Positionen zu besetzen.
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Beliar
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Beitrag von Beliar »

Kaladesh hat geschrieben:Ich denke prinzipiell ist die Idee der Selbstverwaltung gut. Jedoch halte ich für sehr wichtig, daß der Staff diese keinesfalls ganz aus der Hand gibt sondern gerade Storytechnisch auch des öfteren mal lenkend eingreifen kann.
Keine Sorge.
Es wird weiterhin natürlich den Hohen Adel geben, soll heissen Fürst und co. der regulierend eingreifen kann und eben auch Quests und die Weltgeschichte fortführen.
Kaladesh hat geschrieben:Dem Kritikpunkt von Llonio kann ich eigentlich nur folgen. Leider ist es ja so, daß sich ein jeder gern als Held sehen will und eventuelle Macht des anderen nur schwer akzeptiert. Sei dies die Macht eines Bürgermeisters oder halt auch einfach auch nur die punktuelle Macht eines heruntergekommenen Diebes, der es wie auch immer fertig gebracht hat euch ein Dolch an den Hals zu führen. Auf FL und auch auf MI wussten die Leute "der kann mich eh nicht rp-tod machen" und demnach ließen sich leider viele nichtmal auf solche punktuell unterlegenen Situationen ein, sondern wie durch ein Wunder unter dem Dolch hervorschlüpfen, eine rasche Drehung um 540° machen, dabei ihr 1.50m langen Zweihänder vom rücken holen, und spielend mit dem kleinen Finger jenes Richtung Dieb führen, dem dann meist nur die Flucht bleiben sollte.
Wobei ich einfach nicht verstehen kann, wieso jeder der Held sein muss.
Auch als Unterlegener Kann man hervorragendes RP haben.

Aber davon abgesehen, es wird definitiv Auswirkungen geben für Leute, die es einfach übertreiben. Z.b. mitten in der Stadt, vielleicht sogar vor dem Fürstenpalast noch, Wachen bedrohen und all der Quatsch.
Kaladesh hat geschrieben:Wichtig ist für alle Machtpositionen, seien es Spieler, Staff oder auch nur "surreale" Gestalten wie Götter, daß deren Macht einfach akzeptiert wird oder es eben auch beinharte Konsequenzen gibt.
Wenn halt ein Fürst beschliesst, daß alle Männer über 16 Jahren zum kurzfristigen Milizdienst müssen, sich aber einer dagegen verwehrt... so muss der halt damit rechnen, daß er in der entsprechenden Provinz, wenn er erkannt wird, als Desateur einen kurzen Prozeß gemacht bekommt.
Wie gesagt, es wird IG Auswirkungen geben.
Der ganze Background und all die Arbeiten die in die RP Systeme gesteckt wurden sollen dafür sorgen, dass man auf Ashkantra sowohl Spass als auch gutes RP haben kann. Die beiden Sachen schliessen sich nicht aus ;)
Aber man muss sich einfach auch anpassen an die IG Welt. Wer das tut, wird schnell lernen, dass sowas durchaus Früchte mit sich bringt. Wer sich dagegen stellt und meint er kann dem Fürsten den "Finger" zeigen der wird sehen, dass er sich damit ausgeschlossen hat von vielem. Wie gesagt, zu RPen wird DEFINITIV belohnt und unterstützt. Spieler werden weit mehr Möglichkeiten auf Ash haben als auf MI oder FL, aber nur wenn das RP dazu stimmt.
Kaladesh hat geschrieben:Da sehe ich die wirkliche Aufgabe des Staffes und wenn diese richtig wahr genommen wird, dann ist es letzten Endes egal, ob ein Bürgermeister vom Staff oder von einem fähigen Spieler gespielt wird.
Schade wäre es nur, wenn aufgrund mangelnder Spielerzahlen nur noch Bürgermeister, Richter, Fürsten oder Gildenoberfutzis durch die Gegend laufen und jeder meint, die Macht zu sein ;)
Also sollte einem jeden klar sein, daß es einem relativ kleinem Personenkreis ermöglicht ist, derartige Positionen zu besetzen.
Keine Sorge da.
Die wichtigen Posten werden ja nach Spielerzahl auch reguliert werden.
Zum Beispiel isses nich nötig nen 5 Spieler Rat in einem 6 Spieler Dorf zu haben, etc.

Mit mehr Spielern öffnen sich natürlich dann auch mehr aufregende Positionen :)
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Kaladesh
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Beitrag von Kaladesh »

hmm wenn ich das so von dir lese beliar, scheint es mir fast als wolltest du dich rechtfertigen (im sinne von "keine sorge wir machen das schon richtig"), dabei gibt es eigentlich keinen grund sich zu rechtfertigen oder so ;)
ich wollte lediglich meine meinung zum thema abgeben und kann da ja mehr oder weniger nur auf erfahrungen von mi und fl her zurückgreifen. Ich hab die Hoffnung, daß es besser wird auf ash und wenn das alles passt wirds ja super :-)

im übrigen kann ich auch nicht recht verstehen, warum jeder der held sein muss ... reicht doch wenn ich das mache :-)
aber mal im ernst, ich steh auf antihelden ;-)
Ex Urviech
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Beitrag von Ex Urviech »

es ist logisch, dass die einfache bevölkerung, also einfache krieger, jäger und handwerker die beweggründe einer "regierung" nicht verstehen und keinen antrieb haben befehlen zu gehorchen, doch eine "regierung" sollte mittel und wege finden, ihre bevölkerung in schach zu halten.

wer also der stadt z.b. nicht zu diensten steht wird unter umständen dauernd von den wachen misstrauisch beäugt, wird unter umständen nicht in die stadt gelassen und kann von wachen keine hilfe erwarten.

erfährt also ein dieb, dass handwerker xyz in ungnade gefallen ist wird er sich in die stadt schleichen und versuchen ihn zu bestehlen, und die wachen freuen sich noch, dass sich das gesinde gegenseitig niedermacht. (nur als mögliches beispiel)

So könnte auch ein guter Bürger bei der verteilung von marktständen bevorteilt werden, während derjenige, der sich gegen die stadt stellt vieleicht garkeinen bekommt.

ein unbeliebter krieger, der in der stadt einkaufen gehen will wird von den wachen sicherlich schon für kleinere vergehen verlangt, als ein gesetzestreuer bürger usw. usf.

treibt man es arg zu weit wird man für vogelfrei erklärt, und damit das ziel, das eine eventuelle miliz vernichten soll, und muss in den wäldern hausen, jeder darf einen angreifen, ohne auch nur die geringste konsequenz von seiten der obrigkeit erwarten zu müssen


das ganze muss ja ned so extrem ausgespielt werden, aber zum beispiel sollten die playerwachen, die ja an markttagen zum beispiel aufpassen werden so etwas ein bischen auspielen (eben besonders an markttagen, und bei leuten, bei denen auffällt, dass sie so garnicht mitmachen)


nicht als einfaches volk zähle ich hier mal sowas wie druiden, hexen, magier, ritter, paladine und kleriker.
(ich weiß jetzt ja ned so genau welche klassen es genau geben wird und wie die nu heißen werden)

druiden und hexen sollte klar sein... die haben mit städten und obrigkeiten nix am hut.

Magier sind meist eigenbrötler und haben ihre eigenen zusammenschlüsse neben der welt der normalen bürger (wie akademien oder zirkel)

ein bürgermeister sollte sich glücklich schätzen einen oder gar mehrere Magier seine verbündeten nennen zu dürfen.

(freie) ritter, paladine und ähnliches sollten, wenn sie guter gesinnung sind sich aus freien stücken als gutes beispiel einer miliz oder sowas voranstellen (wobei vor allem der paladin im zweifelsfalle seinem gott genauso rechenschaft schuldig ist, wie seinem lehnsherrn o.ä)

Kleriker sind natürlich vor allem ihrem gott rechenschaft schuldig, und haben damit ihre eigenen ziele. wobei natürlich die verteidigung einer stadt gegen unholde oder räuber für den diener eines guten gottes auch pflicht sein sollte.

genauso sollten sich böse oder einfach nur antiautoritäre charaktere zu vereinigungen zusammenschließen, räuberbanden, lager von geächteten im wald oder sowas. dazu können gut auch schmiede und andere handwerker gehören.
In solchen siedlungen will man dann natürlich keine städter, milizen oder gar stadtwachen oder beamte sehen.

so eine gruppierung hat dann auch wieder ihre eigene ordnung und obrigkeit

dann bekämen gut/böse auch ein etwas abwechslungsreicheres bild, und wären nicht mehr ganz so schwarzweiß (nicht wie bisher: böse leute die alle anderen hassen und alles gute vernichten wollen .... gute leute, die leben schützen und alles böse bekehren wollen)

denn eigentlich finde ich es komisch, dass ein einfacher krieger schon so höhere ziele verfolgt, ein einfacher guter krieger will vieleicht sein land und seine familie beschützen oder so, während ein "böser" vieleicht den schnellen reichtum sucht, oder einfach einen groll gegen die stadtwachen oder den bürgermeister hegt.

damit will ich nicht sagen, dass es keine extremen vereinigungen mehr geben soll, aber es sollte nichtmehr jeder krieger der rumrennt so supergut oder superböse sein. soetwas sollte eben vornehmlich klerikern, paladinen und magiern überlassen werden, die sich ihrer taten und bestimmung wirklich bewusst sind, im gegensatz zum einfachen holzfäller oder soldaten.

und damit hätten auch handwerker ejdlich eine echte wahlmöglichkeit: schließen sie sich der ordnung, also der stadt und dem bürgertum an, und beteiligen sich dafür immermal an milizeinsätzen u.ä. oder schlagen sie sich auf die seite des chaos, der gesetzlosen, und sind ab und an bei einem raubüberfall dabei.




so, genug dahergeblubbert, das is jetzt einfach so aus mir rausgeblubbert und ich habs einfach blubbern lassen (und kein bisschen auf rechtschreibung oder so acht gegeben)
ob davon was verwendbar ist weiß ich nicht, es ist jetzt zu spät damit ich noch verstehe was ich grad geschrieben hab.

n8 leute
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Tiolyr
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Beitrag von Tiolyr »

Tiolyr Senwyyn, König der Elfen... ja damit könnte ich mich anfreunden!


Ne ernsthaft, ich finde die Idee wirklich sehr gut. Sorgt auf jeden Fall für viel Motivation. Aber wie von Kaladesh schon angesprochen, sollte man v.a. die Quantität der Ämter je nach aktiven Spielerzahlen anpassen sonst wirds nen Beamten-Shard ^^
Isorn Trestolt
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Beitrag von Isorn Trestolt »

jo aber es sei halt auch nochmal ausdrücklich erwähnt dass kaladesh ziemlich kleinkarriert denkt und auch nicht gerade den weitesten horizont besitzt. wenn man schon arazel dient.......
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Ex Urviech
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Beitrag von Ex Urviech »

wenn ein einfacher krieger aus dem gemeinen volk sich zum beispiel allein gegen einen orken stellt ist er trotzdem ein held.

finde ich.

blub
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Sildran
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Beitrag von Sildran »

Ex Urviech hat geschrieben:erfährt also ein dieb, dass handwerker xyz in ungnade gefallen ist wird er sich in die stadt schleichen und versuchen ihn zu bestehlen, und die wachen freuen sich noch, dass sich das gesinde gegenseitig niedermacht. (nur als mögliches beispiel)
der satz müsste so lauten: erfährt also ein dieb, dass handwerker xyz in ungnade gefallen ist wird er sich in die stadt schleichen und versuchen ihn für seine seite zu gewinnen. dann haben die wachen ärger im doppelpack. es gehen informationen über die händlerkollegen an die diebe und DIE werden überfallen. die händler machen die garde als unfähig zum sündenbock und die können den verräterischen händler, da er ja selbst keine überfälle durchführt, nicht wirklich festnageln.

ein unbeliebter krieger, der in der stadt einkaufen gehen will wird von den wachen sicherlich schon für kleinere vergehen verlangt, als ein gesetzestreuer bürger usw. usf.
unbeliebt oder nicht. wenn ein "gesetzestreuer bürger" mist baut und gesetze bricht am laufenden band, ist er dann ein gesetzloser Krieger und wird sicher nach einigen malen auch nicht mehr mit kusshand von der garde begrüsst. :roll:
oder schlagen sie sich auf die seite des chaos, der gesetzlosen, und sind ab und an bei einem raubüberfall dabei
bitte gesetzlose nicht mit chaos vergleichen, danke.





so.. nun aber tatsächlich zu thema: solange der staff genügend wege offen hat, wenns gebraucht wird für quests usw da mal sozusagen nen tritt in die richtige richtung zu verpassen, ist die vergabe von posten doch nichts schlechtes.

übrigens hoffe ich darauf, daß nicht son doofer name wie bürgermeister oder oberbürgermeister für den leiter der stadt verwendet werden wird. :roll: vielleicht kanzler (nicht bundeskanzler) oder so
Ex Urviech
Beiträge: 137
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Beitrag von Ex Urviech »

und ich finde, dass sogar das wort "Gesetzloser" auf chaos hinweist.

Chaos ist das Fehlen von Ordnung (Gesetzen zum beispiel), und damit ist jemand, der sich nicht der Ordnung beugt in gewisser weise Chaotisch.
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Sildran
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Beitrag von Sildran »

Order=gut
Chaos=böse
Neutral=keinem der beiden anderen wirklich zuträglich
das ist die grobe einteilung von UO.
ein gesetzloser möchte sicher nicht das system stürzen, was er vor sich hat. er möchte die kuh nur auf seine weise melken ;)
kann sein, daß böse als irre killer auch automatisch gesetzlos sind und verbrechen begehen. aber das sind keine solchen verbrechen, die zum nutzen der eigenen geldbörse sind wie bei dieben zB, sondern eher massenmorde, amokläufe, morde an sich.

ist aber OT- der post kann also gelöscht werden, wenn ihr wollt
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Beliar
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Beitrag von Beliar »

Kaladesh hat geschrieben:hmm wenn ich das so von dir lese beliar, scheint es mir fast als wolltest du dich rechtfertigen (im sinne von "keine sorge wir machen das schon richtig"), dabei gibt es eigentlich keinen grund sich zu rechtfertigen oder so ;)
ich wollte lediglich meine meinung zum thema abgeben und kann da ja mehr oder weniger nur auf erfahrungen von mi und fl her zurückgreifen. Ich hab die Hoffnung, daß es besser wird auf ash und wenn das alles passt wirds ja super :-)
Naja, eben WEIL wir die Erfahrungen halt haben ^^.
Ich will einfach sicherstellen, dass Klar ist, dass wir die Fehler nicht wiederholen wollen :)
Ex Urviech hat geschrieben: so, genug dahergeblubbert, das is jetzt einfach so aus mir rausgeblubbert und ich habs einfach blubbern lassen (und kein bisschen auf rechtschreibung oder so acht gegeben)
ob davon was verwendbar ist weiß ich nicht, es ist jetzt zu spät damit ich noch verstehe was ich grad geschrieben hab.
Hast schon ein paar gute Sachen gesagt ;)
Wir werden definitiv schauen, dass Leute die sich nicht in die Gesellschaft einfügen auch damit leben müssen.

Ich denke an sowas vielleicht wie ne öffentliche Liste der Vogelfreien oder so.
Wenn jemand als Feind oder Vogelfreier erklärt wird, kann man seinen Namen + Aussehen da eintragen und Gardisten etc wären in der Lage nachzusehen, da man die Namen sicherlich nicht alle im Kopf behalten kann.
Sildran hat geschrieben: so.. nun aber tatsächlich zu thema: solange der staff genügend wege offen hat, wenns gebraucht wird für quests usw da mal sozusagen nen tritt in die richtige richtung zu verpassen, ist die vergabe von posten doch nichts schlechtes.
Das sollte kein Problem sein.
Durch die Monarchie ist immer ein Weg offen um einzugreifen sollte mal was nicht so richtig laufen, oder um alles wieder auf die richtige Schiene zu hiefen :)

Aber die tägliche Selbstverwaltung wäre schon gerne in Spielerhänden gesehen :)
Zuletzt geändert von Beliar am 1. Aug 2005, 00:14, insgesamt 2-mal geändert.
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Kaladesh
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Beitrag von Kaladesh »

Beliar hat geschrieben:Naja, eben WEIL wir die Erfahrungen halt haben ^^.
Ich will einfach sicherstellen, dass Klar ist, dass wir die Fehler nicht wiederholen wollen :)
Davon geh ich ja aus :D

@ Isorn: U SUCK!
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Tarin
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Beitrag von Tarin »

Ex Urviech hat geschrieben:
druiden und hexen sollte klar sein... die haben mit städten und obrigkeiten nix am hut.
stimmt nicht so ganz ... Hexen haben gar nichts mehr mit der Natur etc zu tun wie auf FL und können daher theoretisch sogar ihre Macht auf eine Stadt ausweiten, auch wenn das eher unlogisch wäre. Aber Hexen leben auch in Städten wie viele andere, kommt immer auf die Hexe an und wie sie selbst leben will.
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Ex Urviech
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Beitrag von Ex Urviech »

also ich bin echt gespannt was ihr da jetzt zusammengebastelt habt ... die dunkelelfen glauben nicht an lloth, die hexen leben in der stadt ... können zwerge fliegen? dann spiel ich zwerg, :yaso:

hm, muss mich wohl überaschen lassen
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Beliar
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Beitrag von Beliar »

Ex Urviech hat geschrieben:also ich bin echt gespannt was ihr da jetzt zusammengebastelt habt ... die dunkelelfen glauben nicht an lloth, die hexen leben in der stadt ... können zwerge fliegen? dann spiel ich zwerg, :yaso:


hm, muss mich wohl überaschen lassen
Unser Ziel war Diversität die das miteinander spielen nicht behindert. Man soll fast alles tun können (RP), wenn man will ;)
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Tarin
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Beitrag von Tarin »

Die Hexen heben sich halt endlich mal von ihrem Naturverbund ab, und vorallem distanzieren sie sich dadurch endlich mal von den Druiden, denn früher waren Hexen nicht mehr als ein paar agressivere Druiden.

Da wir die Elementarmagie bei den Hexen abgeschafft haben, lässt das zum einen mal neuen Spielraum und eine Erweiterung des Ganzen zu, Hexen sind endlich spielbarer und verzichten zudem auch auf das "Inqusitions-RP". Wo sich eine Hexe auf FL immer ruhig verhalten musste und das hexen-RP eigentlich nur unter den Hexen zustande kam, wirds auf Ash nicht mehr so sein, Hexen werden nicht mehr verfolgt oder dergleichen, und die neue art der Magie der Hexen lässt halt auch zu, dass sie sich mal etwas in die gesellschaft einbringen können. Im großen und ganzen eine unberechenbare, individuelle und chaotische Klasse ...


achja und sag mir bitte bitte bitte bitte wo es geschrieben steht das Hexen nur im Wald leben müßen und ihre Kräuter pflücken und Tränke machen. Das geht vielleicht aus den "RL hexen" hervor, ist in meinen Augen aber unsinn. Aber ok, schweife wieder ab.
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Onkel Geri
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Beitrag von Onkel Geri »

Also ich habe mich damals auf MI und dann auch auf FL stark und nervend beim Staff immer wieder dafür eingesetzt dass mehr Selbstbeteiligung auf dem Shard geschehen soll.

Auf FL wurde zuletzt deswegen die DL nicht weitergeführt, weil sie in den Stadtwachen zu Vesper aufgehen sollten um damit die Guards zu ersetzen.

Reichsherrscher also z.B. König XY vom Königreich XY sollte eine fiktive Person sein deren Charaktereigenschaften vorher bestimmt werden sollten und dann, bei Einsatz, von einem Seer oder and. Staffler gespielt werden sollte.

Allerdings sollten Personen von Subreichen z.B. Herzogtum, Grafschaft etc. Z die dem Königreich XY angehören, von Playern gespielt werden. Diese sollten dann aber auch dementsprechend entweder schon weit vom Char und seinen Skills her sein, da sie dann hauptsächlich ihr Amt zu bekleiden haben. Bzw. nicht alleine "Skillen" gehen sollten, sondern nur mit Leibwache- auch wenn diese dann nur "Fiktiv" ist, woran sich andere Spieler nuneinmal halten müssen ansonsten mit Strafen zu rechnen haben, seitens des Staffs.

Das Gleiche gilt für Bürgermeister etc.

Oder als Alternative setzt man Spieler ein denen man vom, ich nenne es mal so, geistigen Alter her zutraut keinen "Mist" zu machen und die dann einen Char einzig und allein für diese Rolle bekommen, mit vorbestimmten Skills und Attributen, diese dürfen dann aber so nicht mal eben zum eigenen Nutzen, Jagen etc., eingesetzt werden.

Also ich würde mich zumindest für so eine Rolle ohne Frage zur Verfügung stellen und dafür wieder mein UO installieren und ein wenig Freizeit reinstecken.
(ICQ: 342768177)

Jeder der ein solches Amt bezieht, Herrscher bis Stadtwache, sollte als Gegenleistung einen gewissen Sold bekommen der in etwa der Aufwendung entspricht. Je nachdem wieviel Reellen Wert 1 Stück Gold dann eben besitzt.


Guardzonen würde ich insofern nicht abschaffen, allerdings das Rufen der NPCs nur unter Extrembedingungen wie PK etc. zulassen und ansonsten Stadtwachen etc. einführen.

Auf Gilden würde ich so verzichten, ausgenommen Handels- und Diebesgilden. Alle anderen sollten sich dann dementsprechend den Reichen und deren Stadtwachen/Armeen zuwenden.

Ausnahme hierbei würde ich für Orden stellen, die dann aber entsprechend pro Gott nur 1x existieren.

Ich hoffe damit etwas weitergeholen zu haben und nicht alles doppelt gesagt zu haben, da ich mir es erlaubt habe einfach ohne die anderen Postings zu lesen dieses geschrieben habe.

Mit Grüßen, Matthias aka Gerald R. van Bonheur
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In Gedenken an PO Sarh Donse. 1965-2003

"Don't think - make a decision, man!"
-Hot Dog Man aus NYC
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