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Sinn und Unsinn

Verfasst: 16. Jan 2004, 18:41
von Anthalan
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Verfasst: 16. Jan 2004, 19:29
von Lutezius Arres
ich würde sagen, nicht geborene Werwesen würden ein Heilmittel gegen ihren "Fluch" suchen, wenn es denn eines gibt. Studien^^
Außer es ist ein böser Charakter...der wüßte bestimmt was mit seiner Kraft anzufangen ;)
Das soll nicht auf PvP hinauslaufen :D

Ich bin aber der Meinung, Werwesen sind eine der schwerst zuspielenden "Rassen" bzw. "Wesen" die, egal ob Ash. oder AD&D etc., es gibt.

Verfasst: 16. Jan 2004, 19:43
von Anthalan
Sind sie auch, aber wenn man es raushatt und erstmal alles gepeilt hat (und das ist wirklich viel) und weiß wie man seine neuen Eigenschaften Ig ausspielen muß, machts sehr viel Spaß :)

Re: Sinn und Unsinn

Verfasst: 20. Jan 2004, 10:48
von Sharwyn Amondaris
Da habe ich allerdings auch noch ein paar Fragen. ;)
Anthalan Savaen hat geschrieben:Werwesen sind keine "alles niedermoschenden Dämonen" um mal aus einem alten Fl-Forenbeitrag zu zitieren. Sie waren es nie und werden es nie sein.
Die Aussage sei mal dahin gestellt. Leider gab es in der Vergangenheit eine Menge Player, die die Enginevorteile ausgenutzt haben. Aber ich will damit keine alten Wunden aufreißen.
Anthalan Savaen hat geschrieben:Lykantrophen, also nicht geborene Werwesen, so wie sie die meisten bisher spielten, sind gebrochene Persöhnlichkeiten die ihr ganzes Leben mit dem Studium über ihr eigenes selbst verbringen und die schon gar nicht freiwillig als reißende Bestie herum laufen würden.
Was ist mit denen, die schon als Kind gebissen worden sind? Sie sind so aufgewachsen und kennen kein anderes Leben.
Anthalan Savaen hat geschrieben:Kein Lykantroph kann sich selbst kontrollieren und schon gar nicht das Tier in ihm...Kommt es hervor, könnte es beispielsweise Höfe verwüsten und das Vieh reissen.
Anthalan Savaen hat geschrieben:-Auch gibt es die Möglichkeit als gewöhnliches Tier umher zu streifen. Hier habe ich bereits ebenfalls tolle Rp Situationen erlebt, nämlich dann wenn man als Tier die Menschen zum Narren hält oder einfach nur vor anderen Playern auf die Jagd geht oder in die Städte schleicht.
Wo beginnt der Mensch und wo endet die Bestie. :roll:
Laut deiner Aussage ist kein Lykantroph freiwillig zu dem geworden was er ist. Er kann das Tier in sich nicht kontrollieren, aber dennoch kann er bewußt Menschen zum Narren halten?! :P Sag wenn ich aufhören soll jeden Fetzen auf die goldene Waage zu legen, aber ich zerschnipzel gern Texte.

Verfasst: 20. Jan 2004, 14:58
von Anthalan
Was ist mit denen, die schon als Kind gebissen worden sind? Sie sind so aufgewachsen und kennen kein anderes Leben.
Ein Kind das gebissen werden würde, würde sehr warscheinlich sterben.
Wie gesagt sind 3 Bisse nötig, die deinen Charakter bis an die Schwelle des Todes tragen. Die Kraft die deinem Körper dabei entzogen wird, während du mit dem Tod kämpfst, kann glaub ich kein Kind aufbringen. Aber ich weiß es nicht genau. Es gab auch noch keinen so jungen Werwesenspieler ;)

Wo beginnt der Mensch und wo endet die Bestie.
Laut deiner Aussage ist kein Lykantroph freiwillig zu dem geworden was er ist. Er kann das Tier in sich nicht kontrollieren, aber dennoch kann er bewußt Menschen zum Narren halten?! Sag wenn ich aufhören soll jeden Fetzen auf die goldene Waage zu legen, aber ich zerschnipzel gern Texte
Ich meinte damit in erster Linie, daß das Tier die Menschen beobachtet und vielleicht sogar mit ihnen "spielt".
Eine gewisse höhere Intelligenz ist immer vorhanden, da auch das Tier nicht jeden Funken der Menschlichkeit abstreifen kann. Das ist ja gerade das schwierige. Tier und Mensch existieren nebeneinander. Also ist keine der beiden Seiten jemals wirklich ausgelöscht. So kann es zum Beispiel vorkommen, daß ein in Tierform rumlaufendes Werwesen einen Freund/Verwandten erkennt oder einen Feind! Dabei kann es das auch bewusst tuhen, das ist durchaus möglich. Aber es kommt darauf an wie stark die menschliche Seite an deinem Charakter ist. Habe ich auch schon so ausgespielt. Das hängt aber immer von dir dann ab.

Ps: Hör bitte auf...du blamierst mich noch 8)

Verfasst: 20. Jan 2004, 15:14
von Sharwyn Amondaris
Ich liebe Opfer die sich wehren. Das aktiviert den Jagdinstinkt. *hust*

Es gab auf FL einen weiblichen Werwolf. Sie wurde (nach ihrer Chargeschichte) als kleines Mädchen gebissen und lebte seitdem unter normalen Wölfen.

Allerdings hätte ich da noch eine Frage. :P Und zwar wegen dem Erkennen bestimmter Menschen. Ich kann mir gut vorstellen, daß Werwesen sie durch den Geruch erkennen. Da gerade dieses Sinnesorgan üblicherweise gut ausgeprägt ist. Nunja, besteht in der Menschenform die gleiche Sinneswahrnehmung wie als Tier? Wäre doch manchmal sicher peinlich wenn man den Geruch seiner Geliebten plötzlich am besten Freund wahrnimmt. *g*

Verfasst: 20. Jan 2004, 18:03
von Anthalan
Jap in der Menschenform, kann das Werwesen ebenfalls auf verstärkte Sinneswarnehmungen zurückgreifen. Als Tier sind die eben aber noch stärker ausgeprägt. Is ja klar. ;)

Verfasst: 24. Jan 2004, 14:45
von Sena
Ich denke es gibt eine menge faktoren die das spielen eines werwesens nicht nur schwierig sondern auch absolut individuell macht.
Die grundeigenschaften und dinge sind die gleichen aber der schwerpunkt liegt bei dem lycanthrophen immernoch auf der urmenschlichen charakterform. Auf deutsch gesagt, was für einen charakter der gebissene Mensch eigentlich hat.
Deswegen ist wahnsinn nicht selten der begleiter eines lycanthrophen bzw die lycanthropie treibt einen menschen früher oder später oft in den wahnsinn.
Jeder Lycanthroph durchlebt eine art welpenstadium welches wohl das schwierigste in seiner laufbahn ist.
Er muss lernen mit der Bestie in ihm zu leben, in einer gewissen art und weise seinen zwiespalt aktzeptieren ect ..
Ein willensstarker Mensch wird mehr psychische kraft und ausdauer haben um mit seinem neuem leben "zurecht zu kommen" und der bestie besser die stirn bieten als eine schwächliche seele die jeden kontrollverlust nur weiter abschwächt und in die verzweiflung und selbst missachtung treibt.
Das bewusste verwandeln in seine tierische vorm ist möglich ohne gleich von der Bestie ergriffen zu werden. Der lycanthroph wird mit der zeit und erfahrung durchaus im stande sein seinen fluch auch als segen zu benutzen .. das tier ist nicht einfach nur ein dämon von dem er sich besessen fühlt sondern irgendwann ein teil seiner selbst etwas mit dem der mensch sich seinen körper teilt.
Auch hier kommt wieder slebstfindung und erfahrungswärte ins spiel. Fürchtet der Mensch sich vor dem Tier und seiner Bestialischen seite wird er es mit sicherheit vermeiden und nicht aktzeptieren oder es gar fürchten sich freiwillig seines körpers und seinen eigenschafften zu bedienen.
Wer z.B. unkontrolliert in einer tierform mit ihren pranken einen geliebten menschen mordete und die schuld weder tragen noch verarbeiten kann, sein inneres dafür verabscheut wird nicht in jener sleben form freiwillig in die nähe anderer gemochter menschen gehen.
Das Tier ergreift zumal überwiegend nicht einfach so besitz des Menshclichen verstandes .. in einer ruhigen ausgeglchenen situation wird der lycanthrop nicht mit einem male austicken und um sich schlagen. Die haupt Ursache eines kontrollverlustest sind emotionen. Wenn der Mensch z.B. übermäßig gereizt ,gedemütigt oder sonst etwas wird steigen aggresionen auf. Wir kennen das schon von der rein menshclichen natur das aggresionen zu gewalt führen .. beim lycanthrophen kann so etwas nur shcneller gehen und heftigerte ausmaßen nehmen.
Ich habe es auch oft darauf bezogen wenn der lycanthroph mit etwas nicht um zu gehen weiß .. z.B. mit starken gefühlen die er nicht will ,mit angst oder sonst etwas .. er fühlt sich unsicher und schwach .. sein geist steht dadurch automatisch wakeliger und lässt ein shcnleleres übergreifen durch das tier zu. Eine art nicht gewollte schutzreaktion... in dem moment indem der mensch sich unterbewusst stark angreifbar fühlt.

Ich glaube es gibt milliarden möglichkeiten und wege warum wieso wesshalb und in wlecher ausprägung.
Fakt bleibt aber das der lycanthroph niemals ein charakter ist der einfältig handelt oder sinnlos irgendetwas tut. Er ist oft ein in seinen handlunger stark durchdachtes wesen und ein char der von vielen kettenreaktionen und umfeld lebt.
Man muss mit sicherheit in die rolle reinwachsen und den dreh rauskriegen den schmalen grad des zwiespaltes von menschlichem denken ,tierischen instinkten und verbundenem unterbewusstsein zu erkennen und zu spielen.

Das jeder lycanthroph auf der suche nach einem "Heilmittel" ist halte ich nicht unbedingt für richtig. Wenn ich mir vorstelle Sena würde auf einmal z.B. ein fläschchen in der handalten und sie wüsste wenn sie es jetzt trinkt ist sie frei von ihrem "Fluch" würde nicht ihre erste reaktion trinken sein. Schließlich lebt sie seid ihrer jugend mit dem tier zusammen und es hat wie sie weiß nicht nur shclechte sieten ,auch allein shcon wie oft ihr am ende doch noch die betsie kopf und kragen gerettet hat. Sie hat shcon längst die erfahrung gemacht wie schwach der einfac menshcliche körper im vergleich zu ihrem ist, wie ungeschützt .. und vorallem hat sie sich mehr oder wneiger an ihren ewigen kampf mit dem tier "gewohnt". Auf eimal den betsimmensten teil ihres lebens und ihres daseins wegzuwerfen würde ihr angst machen .. egal wie sehr sie da stier manchmal hasst.
Ich möchte meinen kein Lycanthroph ist glücklich aber siegt im entscheidenen moment nicht doch unsicherheit und angst?

naja kann man drüber philosophieren ...
Aber was wichtig ist .. auch für jeden nicht ww spieler .. ist das man ww rp und seine charaktere nicht in schubladen stecken kann ..

mal ganz abgesehen davon das wir hier nur von den lycanthrophen reden .. geborenen sind ja noch einmal eine ganz andere spalte

hab mich shconwieder irgendwo im schreibwahn verloren *shcmunzelt* und weis garnih ob das alles so wahr ist was ich hier schreibe aber ich glaube es ist ein kleines stückchen meiner sichtweise und mag vielleicht dem ein oder anderen orientierung bieten.
Und es braucht jetzt eigentlich auch keiner satzfetzen raussuchen und fragen "aber was ist wenn .." weil es gibt eben so viele wenns und abers wie insektenarten .. es ist halt individuell und jeder spieler muss seinen weg und seinen charakter aus dem konstruckt "lycanthroph" herausfiltern.

Verfasst: 24. Jan 2004, 17:26
von Anthalan
Eben. Von Char zu Char unterschiedlich, wobei ich natürlich diese und jene Variante bevorzuge.

Endlich hört man ma wieder was von dir :)

Verfasst: 26. Jan 2004, 12:11
von Pardalos
Ad primo: Ich bin wieder da und zwar mit der gänze der Mächte des Herzen des Lebens. :twisted: Ich übernehme alle meine Jobs wieder und das heißt auch wieder alleiniger Werwesen-Betreuer, dennoch vielen dank dir Anthalan, dass du offensichtlich dich um dieses Forum bemüht hast.

Ad secundo: Ich möchte zunächst etwas über die geborenen Werwesen, die auch Bioxenoi (Singular: Bioxenos) genannt werden, sagen und dann noch etwas über die Lykanthropen.
Die geborenen Werwesen unterscheiden sich erheblich von den Lykanthropen, denn sie werden meisten außerhalb der Welten im Herzen des Lebens geboren, jedoch muß dies nicht immer sein. Sie werden in ihr Wesen hineingeboren und sind selbst das Tier und kaum Mensch. Würde man ihnen gegenüber von menschlichen Wesen sprechen, so würden sie meistens beleidigt sein, wenn nicht sogar in glühenden Zorn verfallen. Generell lehnen die geborenen Werwesen die menscliche Kultur ab und nehmen eher Kontakt zu den alten Völkern auf, mit welchen sie schon seit vielen Zeitaltern "Kontakt" pflegen. Ich halte mich bewusst mit Informationen zu den Geborenen sehr bedeckt, da ich denke, dass diese zu den am schwierigsten zu spielenden Chars sind. Sie fangen als Werwesen an und sterben auch irgendwann als diese. Es gibt kein sogenanntes Heilmittel für sie, denn es ist ihre Natur. Sie können nur durch Zeugung Werwesen erschaffen aber nicht durch die drei Bisse der Wandlung. Wenn es nähere Frage zu dem Thema gibt, meine ICQ-Nr. 145459123.
Die Lykanthropen sind anders gepolt. Sie sind Menschen, die die Saat eines Fluches bzw. einer Krankheit eingepflanzt wurde. Das Tier ist oftmals ein Faktor, der unbeherrscht ist und meist instinktiv reagiert, wohingegen der menschliche Part mehr reational vorgehen will. Hier entsteht schon der erste Konflikt in dem Menschen, der gebissen wurde. Gebissene Menschen sind oftmals arme Seelen, die meistens ausgestoßen sind in ihrer Gesellschaft, denn sie sind eine potentielle Gefahr. Entweder werden sie gejagt, vertrieben oder gehen selber. Es kommt immer drauf an. Das ist dasProblem der Werwesen. Ein ewiger Kampf herrscht im inneren eines Lykanthopen, der sich oftmals auch auf seine Umgebung überträgt. Nur sehr wenige schaffen es sich mehr oder minder mit ihrem Schicksal abzufinden, aber dennoch regiert, wenn auch nur in den tiefsten Tiefen des Herzens, die Hoffnung auf einen Ausweg aus dem Fluch. Es gibt manche Lykanthopen, die ein Heilmittel suchen, aber auch welche, die ihre Existenz verneinen, aber auch verrückt werden und dem Wahnsinn anheimfallen. Es gibt zu den veschiedenen Werwesenarten eben noch solche vielerlei Arten von Versionen, wie und was der Lykanthrop ist. Manche sind am Ende "nichts mehr" als Tiere, aber nicht ähnlich den Bioxenoi, sondern eher tollwütigen Wölfen.

Post Scriptum: Bevor ich es vergesse: Es gibt noc eine Licht-Dunkel-Unterscheidung bei den Werwesen, welche von dem Lykanthopen abhängig ist, von dem man gebissen wird, oder von der trächtigen Bioxena, von der man geworfen wird. Die Werwesen und die Mor'Werwesen. Zweitere sind die finstere Abart, die einst von dunklen Göttern pervertiert wurden. Man kann es ja im Werwesen-Guide nachlesen. Es sind gedungene Wesen, deren Seelen der Finsternis gehören. Es gibt zwar ein Ritual diese Kreaturen zu reinigen, aber von diesem Ritual wissen nur noch sehr wenige außerhalb der Initiierten.
Achja was Engine-Zeugs angeht, so bin ich am überlegen, ob ich das nicht alles entfernen sollte bis auf die Wandlersteine, aber wir werden ja sehen.
Vielen Dank auch an Serendipity, die mich so schön vertreten hat in der Zeit.

Das nur mal so mein kleiner bescheidener Senf dazu. Meine ICQ habt ihr ja ;)

Verfasst: 26. Jan 2004, 12:49
von Laêthyra Toifar
Pardalos hat geschrieben:[
Achja was Engine-Zeugs angeht, so bin ich am überlegen, ob ich das nicht alles entfernen sollte bis auf die Wandlersteine, aber wir werden ja sehen.
Huhu Pardi, hatte schon geedacht man sieht dich garnimmer ;)

Obiges Zitat ist definitiv mal ne sinnvolle Sache. Das hebt den Werwesenruf mal wieder etwas und gibt denen sowohl ihr mytisches Zegsen zurück, als es auch nurnoch die Leute spielen, dies draufhaben ,)

Ansonsten noch eine Frage:

Code: Alles auswählen

-Bisherige Auskunft über Werwesen (auch von Dir):
Die maskieren sich net, aber killen alle, die es als werwesen identifizieren können, daher gibt es keine Infos darüber, das soetwas überhaupt existiert.
Wird dieser Schmarn endlich mal aufgehoben? Ich mein was bringt es sonst, das es Werwesen gibt, wenns die im Prinzip dochnicht gibt[/code]

Verfasst: 26. Jan 2004, 13:06
von Pardalos
Das keiner davon weiß istn Schmarn. Das ist ein Überbleibsel aus Tagen als die Werwesen noch 1 zu 1 auf WoD Basis basierten und von Zeiram betreut wurden. Ich weiß nicht, warum sowas aufkam. Ich finde es sollte durchaus Gehsichten und Legenden von ihnen geben. Die Chars Leben in einer Weltvoller Magie und Wunder. Vampire, Werwesen, Drachen und Einhörner gibt es, so wahr wie es Elfen und Zwerge gibt. Natürlich offenbaren sich nicht die Vampire und Werwesen, aber Menschen werden sicherlich Erkennungserkmale sich angaukeln z.B. zusammengewachsene Augenbrauen sind für abergläubische BAuern ein Zeichen für Werwölfe.
Ich habe gestern Nacht eine Story geschrieben (siehe RP-Board "Axt im Haus"), wo erwähnt wird, dass die Großmutter des Bauern Algorn Geschichten von diesen unseligen Wesen erzählt hat. Vielleicht gibt es auch positive Stories über Werwesen, aber generell werden sie sicher verteufelt, da sie ein Mischung aus Mensch und Tier darstellen und somit auch etwas unreines darstellen in einem Glauben der nach Reinheit strebt. Viele Vorfälle an denen Werwesen beteiligt waren, waren es oftmals Mor'Werwesen, da diese angriffslustiger und oftmals nur aus Blutgier töten ohne die Beute überhaupt zu verzehren oder irgendeinen Sinn.
Insgesamt um es nochmal zu unterstreichen: Werwesen gehören in die Sagenwelt der Welten ebenso wie Drachen und Elfen, wenn sie auch oftmals eher verteufelt werden oder Dinge angedichtet werden. Ein Werwesen erkennt man z.B. nicht an zusammengewachsenen Augenbrauen, aber z.B. bei einem geborenen Bagheera sind z.B. die Reißzähne in menschlicher Gestalt stärker ausgeprägt als bei einem Menschen. Sicher gibt es nicht nur Sagen, sondern auch Geschichten aus näherer Zeit, wie z.B. in der Story "Axt im Haus". Natürlich kann auch ein Zauber eine solche Verwandlung herbeigeführt haben, aber der Aberglaube und die Phantasie sind oftmals Geschwister. ;)

Verfasst: 26. Jan 2004, 22:13
von Laêthyra Toifar
Jo, wenns das gibt. Bisherige Auskunft kam immer im Rahmen der Schwächendiskussion, und da wurde halt obiges gesagt. Wenn das nimmer gilt bin ich ja zufrieden ^^

Verfasst: 26. Jan 2004, 22:17
von Pardalos
Ich hoffe die beiden Stories sagen ein wenig aus, dass Werwesen besiegbar sind und das sie nicht zwingend nur Wesen sind, deren Existenz tot geschwiegen wird. Okok, die Stories sind nicht ein literarisches Meisterwerk, sondern eher das Gegenteil, aber ich hoffe, dass die Message dennoch rüberkommt. Naja des weiteren hatte ich einfach Lust a bissel zu schreiben ;)

Verfasst: 27. Jan 2004, 13:21
von Larynda Khil'sek
Na wie stehen denn Werwesen zu anderen Rassen? Ist euch schonmal aufgefallen das die überhaupt nicht in eurem Konzept auftauchen?

Verfasst: 27. Jan 2004, 14:46
von Anthalan
Weil es da keine genauen Richtlinien gibt. Die Gesinnung hängt immer vom Charakter selbst ab und ne Liste mit den Gesinnungen würde ich auch für unnötig halten, da dies das Rp weitgehend einschränken würde.

Ich denke jedoch nicht, daß sich ein Werwesen, sei es jetzt Lykantroph oder ein Bioxenos (der wohl schon gar nicht) sich einem Ork oder gar einem Dunkelelfen anvertrauen würden, was auch irgendwie keinen Sinn machen würde.

Du kannst also da nichts angeben, da es so eine Liste mit Gesinnungen gar nicht geben kann. Es ist eben von Char zu Char unterschiedlich wie er zu den anderen Rassen steht. Wir sind in diesem Fall nichts anderes als normale Menschen. Keiner hat eine feste Gesinnung vorgeschrieben und man kann sich frei entscheiden welcher gesinnung man nun angehören möchte und wie man sich gegenüber anderen verhält.
;)

Verfasst: 27. Jan 2004, 15:37
von Pardalos
Man muß hier unterscheiden zwischen Lykanthropen und Bioxenoi:
- Lykanthropen sind keine Rasse und haben somit Charspezifische Verbindungen zu den einzlnen Rassen.
- Bei Bioxenoi sieht es so aus, dass sie sich vornehmlich mit den alten Rassen "anfreunden", wie z.B. Elfen oder Zwerge. Den jungen Völkern stehen sie skeptisch gegenüber. Den einzlnen RAssen gegenüber wird es noch spezifiziert, wenn man die Geschichte der Welten näher durchleuchtet, aber da es im mom nur ein Geborenes gibt, ist eine solche genaue Unterscheidung nicht von Nöten. Wenn aber eine genaue Diplomatie gewünscht wird, dann werde ich mich wohl dran setzen und aufschreiben, so dass es nachzulesen ist.

Verfasst: 28. Jan 2004, 10:04
von Larynda Khil'sek
Aha ... danke für die Antwort.

wie sieht es denn mit der Anfälligkeit gegenüber Magie, Flüchen und klerikaler Wunder aus?

Verfasst: 28. Jan 2004, 12:23
von Pardalos
Hier ist es auch wieder abhängig, welcher Art das Werwesen entstammt, also z.B. Bioxenos oder Lykathrop bzw. es ist auch abhängig von dem Unterschied Mor'Werwesen oder nicht.
Geweihte/magische Waffen und Magie sind für Werwesen allgemein keine leichte Sache, da normalerweise Wunden von solcherlei Art weit schwieriger heilen, wobei hier die Unterscheidung der Werwesen wieder wichtig ist, so sind die Lykanthropen verständlicherweise am anfälligsten gegen solcherlei Angriffe. Ich bitte aber darum zu erinnern, dass nicht jede Waffe oder jeder Zahnstocher gleich geweiht ist, wenn nur ein paar Gebete rezitiert werden. Eine Weihung setzt mindestens ein Mirakel des entsprechenden Gottes voraus.
Auch Bioxenoi sind keine unerverletzlichen Kampfmaschinen, wenn dies auch auf den ersten Blick so erscheinen mag ;) Ok, gewöhnliche Illusionen sind schwer bei diesen Kreaturen, da sie sich auf ihre ganzen Sinne verlassen als nur auf ihre Augen und Ohren. Bioxenoi sind sicher alles andere als einfache Gegner, aber sie sind auch eine der am schwierigsten zu spielenden Chars auf dem Shard neben ein paar anderen Klassen und Rassen natürlich. Nicht allein die Werwesen sind schwierig zu spielen will ich damit sagen. Aber eben aus desem Grund vergebe ich auch geboreene Werwesen seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr ungern und nur bedacht und bedenke man auch, dass seit einiger Zeit es nur noch ein einziges Geborenes auf dem Shard wandelt, da ich mich zu noch net mehr durchringen konnte.
Was die genauen Schwächen im Ganzen angeht so schweige ich darüber und sage sie lieber meinen Schützlingen, da ich in Zeiten zuviele male sah, dass fast jeder auf dem Shard, als gesagt wurde, dass Silerwaffen Werwesenschädigen, Silberwaffen dabei hatten, obwohl sie sonst nie sowas nutzten oder sogar ganz dreist Silberwaffen emotet wurden, wie z.B. silberne Bolzen/Pfeile, silberne Wurfpfeile, silberne Wurfdolche, wobei der entsprechende Emoter keinerleiSilbersachen nur ansatzweise dabei hatte. Welcher normale "Held" schleppt schon Silberwaffen herum, wie ich sie eben aufzählte? Ich spreche Schwächen für gewöhnlich mit den entsprechenden Werwesen-Playern unter vier Augen ab. Ich habe hier eben sehr schlechte Erfahrungen gemacht, was die Schwäche der WW angeht.

Post Scriptum: Mit Magieanfälligkeit meine ich jetzt keinesfalls, dasswenn ein kleiner magischer Blitz auf ein WW niedergeht er gleich umkippt und sein Leben ausröchelt, sondern eher dass magisch geschlagene Wunden weit langsamer verheilen als Wunden von einer normalen Klinge.

Achja. . . was Wunder angeht im allgemeinen, so muß man auch wieder spezifizieren. Werwesen sind keine Wesen, die aus der Finsternis entspringen, aber auch nicht aus dem Lcht. Sie sind aus dem Schatten geboren worden im Herz des Lebens *Wink mit dem Zaunpfahl und damit auf Göttin des Lebens deut* Es kommt drauf an was für Wunder es sind und welche Wirkung sie im allgemeinene haben. Da kommen eine Unmenge von Faktoren auf einen zu, was Flüche, Wunder und Magie angeht, so dass man es keinesfalls allgemein klassifizieren kann wenn ich es auch recht minderwertig vorher versucht habe.

Verfasst: 29. Jan 2004, 17:33
von Laêthyra Toifar
na mit den Rassen ist doch denkbar einfach:

zwerge, Orken, Drow: mögen se nicht, bzw müssen se beim geruch zwangsläufig davonlaufen (jaja, die drow sind bloss grössere Zwerge)

Rest: Elfen und Menschen schmecken lecker... :bonk:

PS: Um mal ernst zu bleiben.

Bezug zu Elfen versteh ich, aber was ham die mit Zwergen am Hut? Die ham ja nix mitm Fluss des lebens etc zu tun, eher im gegenteil. Metall <-> Leben ist irgendwie nicht so passend

Verfasst: 30. Jan 2004, 13:46
von Pardalos
Es hat schon seinen Sinn, wenn man die Historie der Werwesen genauer beleuchtet, denn einst gab es einen Rat der alten Völker, wie Hochelfen in der Story lesen konnten, die ich einstmals für besseres unterscheiden zwischen Damals- und Heute-Hochelfen. Da sind schon ein paar Ansätze, die sich noch weiter ausbreiten, aber leider blieb bisher das meiste noch unter dem Schleier des Vergessenen. Ich wollte mal Quests machen dazu, aber da immer wieder einiges andere dazwischen kam, so habe ich diese Parts auf unbestimmte Zeit verlegt.

Gewiss hast du aber auch recht, da nun aktivst an dem Hintergrund von Ash gebastelt wird und daraus wird sich weiteres herauskristallisieren, aber im mom ist esnoch so. Zwerge sind aber nicht nur Metall, denn sie sind Geschöpfe der Berge und ERden und somit wichtige Bestandteile im Gefüge Leben-Tod von seiner existentielle Seite aus gesehen.

Verfasst: 30. Jan 2004, 18:40
von RaVen
Wie ist des denn,wenn...

... ein Zwergenkleriker durch nen Wald eiert und auf einmal ein hungriger Werwolf vor ihm zuspringt.

das "Tier" ist vom Hunger getrieben aber bestimmt wird er die Austrahlung die dieser kleine Wichtel wahrnehmen.

was macht dieses Wesen?

a) bindet sich das Lätzchen um und sagt Mahlzeit und verschlingt den Wichtel?

b) es trollt sich und mampft ne Kuh die an der Wiese grast

c) es schlägt das Handbuch auf und liest ob er die Zwischen Mahlzeit"Wiktel" fressen darf.

Verfasst: 30. Jan 2004, 19:50
von Pardalos
Wie schon gesagt, ist eine Verbindung nur zu den Zwergen auf Basis der Bioxenoi vorhanden, aber keinesfalls bei den Lykanthropen, da diese kein Volk darstellen.

Es sei mal dahingestellt, dass ein Bioxenos, wenn es sein muß, auch Verbündete zerreißt ;)

Verfasst: 30. Jan 2004, 21:21
von Kvalor Bashok
Ich persönlich wäre ja für Punkt a ;)

Verfasst: 27. Aug 2006, 12:06
von Sleyghjin
Pardalos hat geschrieben:Das keiner davon weiß istn Schmarn. Das ist ein Überbleibsel aus Tagen als die Werwesen noch 1 zu 1 auf WoD Basis basierten und von Zeiram betreut wurden.
Asche über mein Haupt. Legenden sollte es immer geben, nur sollten Werwesen sich nicht dauernd offenbaren. Aber naja.. ich hab auch viel Schrott fabriziert, und dessen bin ich mir bewusst. Mittlerweile bin ich dahingehend weiter...

Verfasst: 27. Aug 2006, 16:56
von Aeonra
Sley das thema ist uralt, inzwischen haben die Werwesen konzeptionell kaum mehr was gemein mit den auf FL/MI bekannten Lykantropen und geborenen Werwesen.

Wenn du dich dafür interessierst, kannst du dich gerne mal durch den neuen Guide ackern. Er ist auf der HP http://cms.ashkantra.de zu finden, wie auch auf der Werwesenpage http://www.ashkantra-werwesen.de.vu

;-)

'Ra

Verfasst: 27. Aug 2006, 22:25
von Sleyghjin
Hehe ;) danke, nicht notwendig. Ich dachte mir nur, dass ich mal hier reinschaue und herausfinde ob wer hier über mich ein Wort verloren hat :) .. grins. Dann hab ich das hier (und noch was andres) gefunden. Tjo. Aber danke für die Info.

Georg :)

Verfasst: 28. Aug 2006, 15:11
von Luznad
kurz is die schwierigkeit bei einem werwesen den dualismus zwischen tier und mensch auszuspielen. (ok manche verstehen ev. nicht was ich meine aber egal)

funzt genau so wie bei gut und böse.... ^^

werwesen sind halt alles kleine fausts... hrrrr