Der lange weg nach Ashkantra[storry]
Verfasst: 24. Sep 2005, 14:42
Als Carlos Vassago Sich damals aus den Gefallenen Landen aufmachte um weiter nach seiner Herkunft zu suchen, wuste er das er nie wieder in die Gefallenen Lande zurück kehren würde. Er hatte das gefühl das sich dort bald alles verändern würde.
Deshalb zog er ohne sich von seinen Freunden dort zu verabschieden oder etwas mitzunehmen auser einen Dolsch den sein Vater ihm schenkte,etwas Gold und ein Buch.
Als er etwa 3 tage unterweg war merte er das er sich ziehmlich einsam fühle ohne seine alten Freunde und Jagtgenossen. Er beschloß sich ersteinmal etwas zurück zu ziehn und etwas Zeit damit zu verbringen darüber nach zu denken was er in den letzten Jahren erlebt hatte auf der suche nach seiner herkunft.
Er ging in viele ihm nicht bekannte Länder und versuchte dort etwas in erfahrung zu bringen. aber jedesmal wenn er nach etwas fragte wurde er ausgelach und verspottet.Als er eines Tages auf dem weg in eine große Stadt war wurde er hinterlistig überfallen und zu Boden geschlagen. Als er am boiden lag und der Dieb versuchte mit dem Gold zu endkommen ging er mit seiner rechten hand an seinen Gürtel und zog den Dolsch seines Vaters. Etwas benommen stand er auf und ging ersteinmal hinter einem Baum in sicherheit ohne dabei aber den Dieb aus dem auge zu verliehren. Als dieser nach einer kurzen strecke aufhörte zu laufen,schlich sich Carlos von hinten an ihn ran und rammte ihm den Dolsch in die Rechte rückenhelfte. der dieb schrieh auf und sackte zu Boden. Carlos war wie vom Blitze getroffen als er das Blut an seiner Hand sah und den toten Mann am boden. Er nahm sich die Leiche über die schulter und trug sie etwas vom Wege ab in ein kleines Dickicht. Dort sah er das die Persohn die er umgebracht hatte fast noch ein Kind war. Er nahm das Gold und alles was er noch fand und machte sich rasch auf den Weg. Aber icht wie gedacht in die negste Stadt sondern in die Wälder. Nach einigen tagen merkte er das er sich verlaufen hatte und diese Gegend auf keiner seiner Karten verzeichned war. An einem tag es wurde schon fast dunkel Sah er in der Ferne ein Feuer leuchten. Er endschloß sich zu diesem zu gehn. Als er näher kan erkannte er ein Paar hütten und schlieslich stand er in einem kleinem Dorf. Er zog sie die kaputze seiner Robe tief ins gesicht und ging in eine art Gasthaus. Dort frage er den hisigen Wirt wie dieses land hiese. Dieser schmunzelte und antwortete ihm, "Ihr seid hier im Lande Ashkantra werter Herr". Carlos Wuste nichts über dieses ihm fremde Land und so setzte er sich zum wirt und fragte ihn einige Dinge über dieses Land. Nach einiger zeit und einigen Krügen wein zog er die Kaputze ab. Der wird machte große augen und sage, "Ihr kommt mir bekannt vor, ich meine ich habe euch schon einmal gesehn oder habt ihr vieleicht jemanden in eurer Familieder genau so auszusehn mag wie ihr es tut?" Carlos erschrag und sprach mit vor Freude zitternder Stimme, " ich habe einen jüngeren Bruder, er ist aber seid Jahren verschollen. Habt ihr ihn gesehn? Man nent ihn Johnas." "Genau es fällt mir wieder ein er ist ein junger Bursche er kamm immer hier her um sich einen Krug wein zu gönnen, aber in letzter zeit war er wohl nicht mehr hier." Carlos verfolge die worte des Wirtes und fand den Endschluß hier zu bleiben. Er nahm sich ein zimmer für ein paar Tage und wollte nun versuchen etwas über seinen Bruder in erfahrung zu bringen. Seid diesem Tage in dem Gasthaus Lebt Carlos Vassago in diesen Landen und er hat sich endsclossen auch wenn er nicht seinen Bruder findet sich hier nieder zu lassen.
Deshalb zog er ohne sich von seinen Freunden dort zu verabschieden oder etwas mitzunehmen auser einen Dolsch den sein Vater ihm schenkte,etwas Gold und ein Buch.
Als er etwa 3 tage unterweg war merte er das er sich ziehmlich einsam fühle ohne seine alten Freunde und Jagtgenossen. Er beschloß sich ersteinmal etwas zurück zu ziehn und etwas Zeit damit zu verbringen darüber nach zu denken was er in den letzten Jahren erlebt hatte auf der suche nach seiner herkunft.
Er ging in viele ihm nicht bekannte Länder und versuchte dort etwas in erfahrung zu bringen. aber jedesmal wenn er nach etwas fragte wurde er ausgelach und verspottet.Als er eines Tages auf dem weg in eine große Stadt war wurde er hinterlistig überfallen und zu Boden geschlagen. Als er am boiden lag und der Dieb versuchte mit dem Gold zu endkommen ging er mit seiner rechten hand an seinen Gürtel und zog den Dolsch seines Vaters. Etwas benommen stand er auf und ging ersteinmal hinter einem Baum in sicherheit ohne dabei aber den Dieb aus dem auge zu verliehren. Als dieser nach einer kurzen strecke aufhörte zu laufen,schlich sich Carlos von hinten an ihn ran und rammte ihm den Dolsch in die Rechte rückenhelfte. der dieb schrieh auf und sackte zu Boden. Carlos war wie vom Blitze getroffen als er das Blut an seiner Hand sah und den toten Mann am boden. Er nahm sich die Leiche über die schulter und trug sie etwas vom Wege ab in ein kleines Dickicht. Dort sah er das die Persohn die er umgebracht hatte fast noch ein Kind war. Er nahm das Gold und alles was er noch fand und machte sich rasch auf den Weg. Aber icht wie gedacht in die negste Stadt sondern in die Wälder. Nach einigen tagen merkte er das er sich verlaufen hatte und diese Gegend auf keiner seiner Karten verzeichned war. An einem tag es wurde schon fast dunkel Sah er in der Ferne ein Feuer leuchten. Er endschloß sich zu diesem zu gehn. Als er näher kan erkannte er ein Paar hütten und schlieslich stand er in einem kleinem Dorf. Er zog sie die kaputze seiner Robe tief ins gesicht und ging in eine art Gasthaus. Dort frage er den hisigen Wirt wie dieses land hiese. Dieser schmunzelte und antwortete ihm, "Ihr seid hier im Lande Ashkantra werter Herr". Carlos Wuste nichts über dieses ihm fremde Land und so setzte er sich zum wirt und fragte ihn einige Dinge über dieses Land. Nach einiger zeit und einigen Krügen wein zog er die Kaputze ab. Der wird machte große augen und sage, "Ihr kommt mir bekannt vor, ich meine ich habe euch schon einmal gesehn oder habt ihr vieleicht jemanden in eurer Familieder genau so auszusehn mag wie ihr es tut?" Carlos erschrag und sprach mit vor Freude zitternder Stimme, " ich habe einen jüngeren Bruder, er ist aber seid Jahren verschollen. Habt ihr ihn gesehn? Man nent ihn Johnas." "Genau es fällt mir wieder ein er ist ein junger Bursche er kamm immer hier her um sich einen Krug wein zu gönnen, aber in letzter zeit war er wohl nicht mehr hier." Carlos verfolge die worte des Wirtes und fand den Endschluß hier zu bleiben. Er nahm sich ein zimmer für ein paar Tage und wollte nun versuchen etwas über seinen Bruder in erfahrung zu bringen. Seid diesem Tage in dem Gasthaus Lebt Carlos Vassago in diesen Landen und er hat sich endsclossen auch wenn er nicht seinen Bruder findet sich hier nieder zu lassen.