Fengrot Hilsm [Char-Story]
Verfasst: 8. Jan 2004, 18:45
Es war spät in der Nacht ein leichtes pfeifen zog durch den Wald. Tief im Wald stand nur eine kleines Holzhaus in welchem eine kleine Kerze brannte. In jenem Haus spielte ein kleiner Junge ganz allein sein alter schätzt man auf 12.
Er spielte mehrere Stunden alleine bis er auf einmal Schritte hörte... Er fragte sich ob es seine Eltern sein die in die nah gelegene Stadt aufgebrochen waren. Er legte langsam das Wollkneul zur Seite und streichelte der Katze durch ihr schwarzes Fell. Die Schritte kamen immer näher... Mittlerweile vermag man zu sagen es sein 3 Personen, die sich dem Hause näherten. Langsam begann der Junge kaum sichtbar zu zittern... Als sich dann die Tür langsam öffnete und er seine Eltern erblickte, aber es war noch eine Person in das Haus eingetreten... Die Person kam aus dem dunkeln auf Fengrot zu und sagte " Grüsse dich kleiner Mann, ich bin Andram" . Er antwortete leise "Ich..ich bin Fengrot". "Fengrot dies ist dein neuer Lehrmeister, wir haben beschlossen das du ein großer Schmied wirst",sagte sein Vater mit tiefer Stimme. Und er nickte nur schwach. Andram erzählte ihm noch einiges über das Schmiede leben bis er dan zurück in die Stadt ging und er sich zu Ruhe legte. Auch Fengrot und seine Eltern legten sich zu Ruhe.
Am nächsten morgen wurde Fengrot schon früh von seinem Vater geweckt um zu Andram aufzubrechen. Als sie bei Andram angekommen waren öffnete ihnen Osrik die Türe mit Freude und begrüßte sie höfflich. "Grüsse euch, Ich bin Osrik ein Mitarbeiter von Andram"sagte Osrik mit einem lächeln auf der Lippe. Andram kam die Keller Treppe hinauf und begrüßte sie ebenfalls. "Fengrot, kommst du mit in den Keller dort werden wir deine Sachen lagern"sagte Andram. Die beiden gingen in den Keller um seine Sachen dort abzustellen. Inzwischen verließ der Vater von Fengrot die Stadt um ihm den Abschied zu erleichtern...
Als die beiden wieder hinaufkamen blickte sich Fengrot um sah aber seinen Vater nicht mehr. Ja er hätte weinen können aber er verkniff es sich und fragte Andram was seine Arbeit hier sein. Andram sagte zu ihm "Vorerst wirst du uns nur beim tragen helfen, um jetzt schon richtig zu Schmieden bist du noch zu Jung. Aber du kannst mir gerne immer zusehen". Und Fengrot tat was immer ihm Andram sagte. Die Zeit verging wie im Flug und mittlerweile wurde aus dem kleinen Bursche ein großer gut aussehender Mann er ließ sich auf 19 schätzen. Nun war er schon ein sehr guter Schürfer, er schürfte lange am Tage und war dabei sehr erfolgreich. Am Abend seines 20. Geburtstags war es dann soweit Andram kam wie immer aus dem Keller hinauf und betrachtete seine Barren, die Fengrot mitbrachte.
Aber diesesmal sollte es anders sein, Andram ging auf seine Kiste zu und holte einen Gegenstand hinaus, der in ein Wolltuch eingebunden war, ging auf Fengrot zu und reichte ihm jenen Gegenstand. Fengrot schaute ihn verwirt an während er das Tuch langsam löste. Er erblickte einen Silberschimmernden Hammer und Andram erzählte ihm das es der Hammer von seinem Vater sei, ein sehr bedeutsamer Zwerg. Und nun sollte dieser Hammer Fengrot gehören, Andram stupste ihn leicht an und sagte er solle versuchen ein Dolch zu schmieden. Er ging auf die Esse zu und griff mit der Zange nach ein paar Eisen Barren und legte diese in die Esse. Während dessen setzte sich Andram auf einen Hocker und beobachte Fengrot eindringlich. Fengrot packte ein Glass und füllte es mit Wasser, das er dan langsam in die Esse tropfen ließ, ja die Temperatur war genau Richtig. Vorsichtig hollte er das glühende Eisen mit der Zange aus der Esse, dabei sprangen einige Funken auf seine Schürze. Er hielt das Glühende Eisen mit der Zange in der linken und den Schmiede-Hammer in seiner Rechten. Langsam begann er das glühende Eisen in die Richtige Form zu Hämmern inzwischen sagte Andram zum wiederholten male " Schlage nicht zu fest aber auch nicht zu leicht las den Hammer behutsam auf das Eisen fallen, dann wird dir deine Arbeit gelingen". Er tat was Andram ihm sagte und langsam konnte man eine Form erkennen, eine kleine Klinge ist aus dem glühenden Eisen geworden. Fengrot lächelte als er es sah und sagte mit einer leicht angespannten Stimme " Ich habe alles genau so gemacht wie ich es jeden Abend bei dir gesehen habe", er führte die Klinge mit der Zange in ein Fass Wasser und es begann laut zu zischen. Danach holte er die Klinge mit einem Handschuh hinaus und zeigte sie Andram. Andram nickte zuerst sagte aber dann "Gut gemacht, aber gerade ist diese Klinge nicht. Aber du wirst es mit der Zeit lernen deine Arbeit sauber zu tätigen". Fengrot schnaufte durch und nickte zufrieden. Nun befestige Fengrot noch einen Knauf am Ende der Klinge wie er es schon des Öfteren tat, den dies hatte er schon früh gelernt. Fengrot sagte daraufhin zu Andram "Diesen Dolch werde ich immer bei mir tragen er soll Glück bringen".
Er spielte mehrere Stunden alleine bis er auf einmal Schritte hörte... Er fragte sich ob es seine Eltern sein die in die nah gelegene Stadt aufgebrochen waren. Er legte langsam das Wollkneul zur Seite und streichelte der Katze durch ihr schwarzes Fell. Die Schritte kamen immer näher... Mittlerweile vermag man zu sagen es sein 3 Personen, die sich dem Hause näherten. Langsam begann der Junge kaum sichtbar zu zittern... Als sich dann die Tür langsam öffnete und er seine Eltern erblickte, aber es war noch eine Person in das Haus eingetreten... Die Person kam aus dem dunkeln auf Fengrot zu und sagte " Grüsse dich kleiner Mann, ich bin Andram" . Er antwortete leise "Ich..ich bin Fengrot". "Fengrot dies ist dein neuer Lehrmeister, wir haben beschlossen das du ein großer Schmied wirst",sagte sein Vater mit tiefer Stimme. Und er nickte nur schwach. Andram erzählte ihm noch einiges über das Schmiede leben bis er dan zurück in die Stadt ging und er sich zu Ruhe legte. Auch Fengrot und seine Eltern legten sich zu Ruhe.
Am nächsten morgen wurde Fengrot schon früh von seinem Vater geweckt um zu Andram aufzubrechen. Als sie bei Andram angekommen waren öffnete ihnen Osrik die Türe mit Freude und begrüßte sie höfflich. "Grüsse euch, Ich bin Osrik ein Mitarbeiter von Andram"sagte Osrik mit einem lächeln auf der Lippe. Andram kam die Keller Treppe hinauf und begrüßte sie ebenfalls. "Fengrot, kommst du mit in den Keller dort werden wir deine Sachen lagern"sagte Andram. Die beiden gingen in den Keller um seine Sachen dort abzustellen. Inzwischen verließ der Vater von Fengrot die Stadt um ihm den Abschied zu erleichtern...
Als die beiden wieder hinaufkamen blickte sich Fengrot um sah aber seinen Vater nicht mehr. Ja er hätte weinen können aber er verkniff es sich und fragte Andram was seine Arbeit hier sein. Andram sagte zu ihm "Vorerst wirst du uns nur beim tragen helfen, um jetzt schon richtig zu Schmieden bist du noch zu Jung. Aber du kannst mir gerne immer zusehen". Und Fengrot tat was immer ihm Andram sagte. Die Zeit verging wie im Flug und mittlerweile wurde aus dem kleinen Bursche ein großer gut aussehender Mann er ließ sich auf 19 schätzen. Nun war er schon ein sehr guter Schürfer, er schürfte lange am Tage und war dabei sehr erfolgreich. Am Abend seines 20. Geburtstags war es dann soweit Andram kam wie immer aus dem Keller hinauf und betrachtete seine Barren, die Fengrot mitbrachte.
Aber diesesmal sollte es anders sein, Andram ging auf seine Kiste zu und holte einen Gegenstand hinaus, der in ein Wolltuch eingebunden war, ging auf Fengrot zu und reichte ihm jenen Gegenstand. Fengrot schaute ihn verwirt an während er das Tuch langsam löste. Er erblickte einen Silberschimmernden Hammer und Andram erzählte ihm das es der Hammer von seinem Vater sei, ein sehr bedeutsamer Zwerg. Und nun sollte dieser Hammer Fengrot gehören, Andram stupste ihn leicht an und sagte er solle versuchen ein Dolch zu schmieden. Er ging auf die Esse zu und griff mit der Zange nach ein paar Eisen Barren und legte diese in die Esse. Während dessen setzte sich Andram auf einen Hocker und beobachte Fengrot eindringlich. Fengrot packte ein Glass und füllte es mit Wasser, das er dan langsam in die Esse tropfen ließ, ja die Temperatur war genau Richtig. Vorsichtig hollte er das glühende Eisen mit der Zange aus der Esse, dabei sprangen einige Funken auf seine Schürze. Er hielt das Glühende Eisen mit der Zange in der linken und den Schmiede-Hammer in seiner Rechten. Langsam begann er das glühende Eisen in die Richtige Form zu Hämmern inzwischen sagte Andram zum wiederholten male " Schlage nicht zu fest aber auch nicht zu leicht las den Hammer behutsam auf das Eisen fallen, dann wird dir deine Arbeit gelingen". Er tat was Andram ihm sagte und langsam konnte man eine Form erkennen, eine kleine Klinge ist aus dem glühenden Eisen geworden. Fengrot lächelte als er es sah und sagte mit einer leicht angespannten Stimme " Ich habe alles genau so gemacht wie ich es jeden Abend bei dir gesehen habe", er führte die Klinge mit der Zange in ein Fass Wasser und es begann laut zu zischen. Danach holte er die Klinge mit einem Handschuh hinaus und zeigte sie Andram. Andram nickte zuerst sagte aber dann "Gut gemacht, aber gerade ist diese Klinge nicht. Aber du wirst es mit der Zeit lernen deine Arbeit sauber zu tätigen". Fengrot schnaufte durch und nickte zufrieden. Nun befestige Fengrot noch einen Knauf am Ende der Klinge wie er es schon des Öfteren tat, den dies hatte er schon früh gelernt. Fengrot sagte daraufhin zu Andram "Diesen Dolch werde ich immer bei mir tragen er soll Glück bringen".